Essays über soziale Themen

Gesellschaftliche Normen, soziale Ungleichheit und unsere Vorstellungen vom Menschen: Diese philosophischen Essays hinterfragen, was wir für selbstverständlich halten – und welche Folgen das für unser Leben hat.

Gesellschaftliche Normen und Selbstoptimierung

  • Orangefarbene Linienzeichnung einer tanzenden Person in dynamischer Pose auf schwarzem Hintergrund

    Selbstoptimierungswahn als Trend & Norm

    Immer besser, schöner, erfolgreicher: Wann sind wir uns eigentlich selbst genug?

  • Abstrakte orangefarbene Linienzeichnung einer sitzenden, sich spiegelnden Figur auf schwarzem Hintergrund

    Was bedeutet Authentizität?

    Alle wollen authentisch sein. Doch was bedeutet das überhaupt – und warum ist Authentizität keine Anleitung zum Glück?

  • Orangefarbene Linienzeichnung einer sitzenden Person im Profil mit angewinkeltem Bein und erhobenem Arm.

    Selbstliebe – Eine Kunst der Selbstinszenierung von Glück

    Aus Selbstakzeptanz ist ein neuer gesellschaftlicher Anspruch geworden. Selbstliebe als Pflicht zur Selbstinszenierung?

  • Minimalistische Linienzeichnung einer tanzenden oder sich streckenden Person mit ausgebreiteten Armen.

    Die 7 Säulen der Resilienz – Kein Allheilmittel

    Wer resilient ist, kommt besser durchs Leben? Warum die populäre Vorstellung psychischer Widerstandskraft zu kurz greift.

  • Orangefarbene Strichzeichnung einer sitzenden Person auf einem Stuhl

    Woher kommt die Intuition?

    Bauchgefühl, innere Intuition, Herz – wie Du es auch nennst, sie alle gelten als weiser Ratgeber. Aber sind Bauchgefühl und innere Stimme wirklich so wissend?

  • Stilisierte orange Sanduhr mit geschwungenen Linien auf schwarzem Hintergrund

    Was ist Zeit?

    Stress, Muße, Langeweile – all diese Begriffe zeigen, dass ein Mensch die Zeit auf verschiedene Arten erleben kann. Zeitstress ist allerdings das Schlagwort unserer Epoche. Schade eigentlich, denn Zeit und ihre Qualität spielen für jede Lebensgeschichte eine tragende Rolle.

Soziale Ungleichheit und Zusammenleben

  • Illustration einer dicht gedrängten Menschenmenge mit erhobenen Händen und zwei blau hervorgehobenen Personen

    Was ist Armut? – Und warum ist sie ein Problem?

    Armut bedeutet mehr als Geldmangel. Sie beschränkt auch unsere Möglichkeiten, selbstbestimmt zu leben und gesellschaftlich teilzuhaben.

  • Minimalistische Linienillustration einer sitzenden Person, die einen wirren Gedankenballon betrachtet.

    Randseiter (Marginal Man) – Ambivalenz des Bildungsaufstiegs

    Zwischen zwei sozialen Welten: Warum ein Bildungsaufstieg auch mit Fremdheit und inneren Konflikten verbunden sein kann.

  • Orangefarbene Linienzeichnung einer meditierenden Frau im Lotussitz mit einer kleinen Blume in den Händen.

    Vereinsamung – Was Einsamkeit aus Menschen macht

    Einsamkeit ist mehr als ein individuelles Problem. Welche Rolle spielen unsere gesellschaftlichen Lebensbedingungen?

  • Symbolische Illustration eines menschlichen Kopfprofils mit einem Baum als Gehirn und einer kleineren Personensilhouette

    Zwischenmenschlichkeit in der Philosophie

    Wie prägen andere Menschen unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Möglichkeiten zu leben?

  • Abstrakte braune Linienzeichnung einer Sanduhr mit ineinander verschlungenen Formen auf weißem Hintergrund

    Zeitnot & Zeitwohlstand

    Das 21. Jahrhundert scheint voller Paradoxien & Gegensätze zu stecken. Zu denen, die neuerdings diskutiert werden, zählen Zeitnot & Zeitwohlstand. Die Zeit ist für uns nicht wirklich fassbar, verursacht aber trotzdem vielfältige Probleme.

Menschenbilder kritisch hinterfragt

  • Illustration eines Menschen, der mit beiden Händen ein großes Herz vor der Brust hält

    Entmenschlichte Menschenbilder – Die Grenzen der Wissenschaft

    Ist der Mensch die Summe seiner messbaren Eigenschaften? Über die Grenzen naturwissenschaftlicher Menschenbilder.

  • Lineare Illustration eines Frauenprofils mit einer Bibliothek aus Bücherregalen im Kopf und einem Pflanzenzweig.

    Die Macht der Narrative – Wie egoistisch sind wir?

    Ist der Mensch von Natur aus egoistisch? Warum solche Erzählungen unser Bild von der Gesellschaft prägen.

  • Stilisierte Gehirnsilhouette aus zahlreichen goldbraunen Blättern auf schwarzem Hintergrund

    10 Neuro-Mythen aufgeklärt

    Seit vielen Jahren werden die Neurowissenschaften in der Öffentlichkeit gehypt. Überall ist es das Gehirn, das vielen Menschen als Schlüssel zum Bewusstsein gilt. Dabei gibt es gar keine einheitliche, wissenschaftliche Theorie zur Funktionsweise unseres Gehirns. Im Gegenteil: Weitverbreitete Vorstellungen entpuppen sich (wissenschaftlich betrachtet) als hartnäckige Mythen, die längst überholt sind.

  • Goldene Linienzeichnung einer meditierenden Person im Lotussitz mit geschlossenen Augen und gefalteten Händen.

    Was ist normal? – Die Doppeldeutigkeit der Normalität

    Was wir für normal halten, ist keineswegs selbstverständlich. Wie gesellschaftliche Normen unser Denken bestimmen.

  • Feine goldene Linienzeichnung eines blühenden Zweigs mit Blättern auf schwarzem Hintergrund

    Warum ist schön sein wichtig?

    Was ist schön (sein)? Die Flut an attraktiven Menschen in den Medien & auf Social Media lässt an äußerliche Perfektion denken.

    Wenn es nach der Philosophie geht, hat Schönheit jedoch weniger mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun. Doch warum ist äußere Schönheit dann so wichtig?

  • Stilisierte orange Umrisszeichnung eines langhaarigen Mädchens mit ausgestrecktem Arm und drei kleinen Schmetterlingen.

    Was sind Gefühle?

    Gefühle sind bedeutend. Sie prägen Handlungen, Gedanken und Einstellungen weit mehr, als wir denken. Doch was Gefühle sind, weiß eigentlich niemand genau. Klar ist nur: Emotionen durchdringen mein gesamtes Dasein. In der philosophischen Phänomenologie gilt: Als grundlegender Aspekt meiner menschlichen Existenz können Gefühle mich mit der Welt verbinden oder entfremden.

  • Minimalistische Linienzeichnung eines Blumenstraußes mit mehreren Blüten und geschwungenen Stängeln in Braun auf schwarzem Hintergrund

    Ich ist nicht Gehirn

    Heute sprechen wir so, als würde das Gehirn als Subjekt der Handlung dieses oder jenes entscheiden und letztlich Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Solche Formulierungen suggerieren, das Selbst wäre mit dem Gehirn gleichzusetzen. Diese populär-psychologische Identitätstheorie ist allerdings kategorial falsch.

  • Gestapelte Bücher mit einer runden Brille darauf

    Lebenssinn & Sinnkrisen

    Was macht unser Leben sinnvoll? Und was geschieht, wenn vertraute Dinge ihre Bedeutung verlieren?

    Entdecke philosophische Perspektiven auf Sinnsuche, Freiheit, Glück und existenzielle Krisen.

  • Philosophie Kompass

    Philosophie Kompass

    Freiheit, Gerechtigkeit, Erkenntnis oder das gute Leben: Entdecke philosophische Fragen, die dich interessieren.

    Interaktiver Kompass · Kostenlos

  • Stilisierte Illustration eines Taschenrechners mit Digitalanzeige und Tasten

    Die Glücksrechnung

    Eine Maschine berechnet das größtmögliche Glück für alle. Doch was, wenn dafür ein Mensch leiden muss? Wie gerecht ist eine Entscheidung?

    Gedankenexperiment · Für Mitglieder