Essays über Angst & Panik

Was macht Angst mit unserem Denken, Fühlen und Erleben? Diese Essays betrachten Angst aus philosophischer Perspektive, beschäftigen sich mit Angststörungen und hinterfragen psychologische Erklärungen.

Angst erleben

  • Illustration einer sitzenden Person mit lockigem Haar, die nachdenklich das Kinn auf ihre Hände stützt.

    Wie fühlt sich Angst an?

    Was Angst mit unserem Körper, unserer Wahrnehmung und unserem Verhältnis zur Welt macht.

  • Minimalistische lineare Zeichnung eines menschlichen Seitenprofils mit sichtbarem Auge, Nase, Mund und Ohr.

    Angst vor Blicken

    Warum die Blicke anderer Menschen zur Bedrohung werden können. Sartres Philosophie liefert einen interessanten Zugang.

  • Silhouetten einer Gruppe von sieben Personen, die nebeneinander stehen

    Angst vor Menschen

    Persönlicher Erfahrungsbericht mit philosophischen Bezügen zu Scham und Selbstwert

Philosophie der Angst

  • Abstrakte orange Liniengrafik einer stilisierten Sprechblase auf schwarzem Hintergrund

    Angst als Wesen des Menschen (Teil 1)

    Warum gehört Angst zum menschlichen Dasein? Kierkegaard und Sartre betrachten sie als Ausdruck unserer Freiheit und der Ungewissheit, die mit ihr einhergeht.

  • Orangefarbene Linienzeichnung eines abstrakten, verschlungenen Designs auf schwarzem Hintergrund.

    Angst vor dem Leben (Teil 2)

    Über die Angst vor der eigenen Existenz und das menschliche Verhältnis zur Welt.

  • Stilisierte Umrisszeichnung einer aus einem Gewässer ragenden Hand mit kreisförmigen Wellen

    Angststörungen mit Philosophie erklären (Teil 3)

    Was geschieht, wenn Angst die vertraute Welt verändert? Die Phänomenologie zeigt, wie Angststörungen unser Körpererleben, unsere Wahrnehmung und das Verhältnis zu anderen Menschen prägen.

  • Abstrakte orangefarbene Linienzeichnung einer knienden oder gehockten menschlichen Figur auf schwarzem Hintergrund.

    Homo Timore

    Warum ist der Mensch überhaupt empfänglich für Angst? Ein Blick auf die philosophische Anthropologie.

  • Stilisierter Holzschnitt von Edvard Munchs „Der Schrei“ mit schreiender Person auf einer Brücke, Landschaft und gewelltem Himmel.

    Angst in der Existenzphilosophie

    Warum Angst für die Existenzphilosophie mehr ist als eine unangenehme Emotion.

Angst verstehen und hinterfragen

  • Abstrakte, ineinander verschlungene goldbraune Linien auf schwarzem Hintergrund

    Angstgefühle – So alt wie die Menschheit

    Warum fürchten wir uns heute vor allem vor sozialem Abstieg, Ablehnung und dem eigenen Versagen? Ein kritischer Blick auf die gesellschaftlichen Bedingungen unserer Ängste.

  • Vier stilisierte, orangefarbene Blätter auf schwarzem Hintergrund

    Existenzängste

    Zwischen finanziellen Sorgen, Lebenskrisen und der philosophischen Frage nach der eigenen Existenz.

  • Abstrakte, handgezeichnete Linien in Orange auf weißem Hintergrund

    Teufelskreis der Angst

    Wie körperliche Symptome und ängstliche Gedanken sich gegenseitig verstärken.